Dinkel-Buchweizen-Brot

Kein Kneten, keine Teigruhezeit – dafür herrlich lecker und unglaublich variabel.

70 Min. gesamt
Simpel
Günstig

Zutaten

  • 400 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Dinkelkörner frisch mahlen)
  • 100 g Buchweizenmehl (alternativ Buchweizenkörner frisch mahlen)
  • 2 TL Salz 
  • 2 TL Apfelessig
  • 100 g Leinsamen
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 1 Würfel Frischhefe
  • ½ Liter Wasser, lauwarm
  • 1 EL Haferflocken

Zubereitung

  1. Eine Kastenform fetten, Haferflocken darin schwenken, bis diese auf dem Boden und den Wänden der Backform verteilt sind. Den Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorwärmen.
  2. Optional: Die ganzen Getreidekörner zu feinem Mehl mahlen.
  3. Das Dinkel- und Buchweizenmehl in einer großen Schüssel mit dem Salz vermischen. In die Mitte eine kleine Kuhle formen. Vorsichtig Apfelessig und ca. 100 ml lauwarmes Wasser in die Kuhle füllen. Die Hefe zerbröseln und zu dem Apfelessig-Wasser-Gemisch geben. Einige Minuten warten, bis sich an der Wasseroberfläche kleine Bläschen bilden. 
  4. Restliches Wasser und die Leinsamen und Sonnenblumenkerne hinzugeben und alles mit einem Küchenlöffel verrühren. 
  5. Den Teig in die Kastenform füllen und ohne Gehzeit im vorgeheizten Ofen ca. 1 Stunde bei 220 °C backen.

Das Rezept ist herrlich variabel - die Saaten können nach Belieben ausgetauscht werden. Versucht doch mal Sesam, Kürbiskerne oder Walnuss. Unglaublich lecker ist das Brot auch mit getrockneten Tomaten, Zwiebeln und Räuchertofu. In diesem Fall die Wassermenge etwas reduzieren und ordentlich würzen mit Pfeffer. 

Guten Appetit!

  • Allergene:
    Gluten
  • Küche:
    Deutsch
  • Saison:
    Frühling Herbst Sommer Winter Weihnachten Ostern
  • Besonderheiten:
    Familienfreundlich Gesund Günstig Schnell zubereitet Vollwert Zuckerfrei
  • Schlagworte:
    Brot Frühstück Basics Brunch
Portionsgröße1 Brot
Vorbereitungszeitca. 10 Minuten
Koch-/Backzeitca. 60 Minuten

Natascha

Kopf von Veganspiration und leidenschaftliche Köchin

"Seit 2014 lebe ich vegan und räume mit dem Vorurteil auf, dass dieser Lebensstil mit Verzicht verbunden ist. Denn: Ich liebe es zu backen und kochen, aber noch viel mehr: zu essen!"